Wasserabsenkung auf der Ruhr - Befahrbarkeit eingeschränkt

Ab dem 1.8. haben die Wasserwerke Westfalen eine Absenkung des Ruhrpegels durchgeführt, um im Bereich von Westhofen Arbeiten durchzuführen. Konkret bedeutet das, dass der Lauf der Ruhr ab der Fußgängerbrücke (2,5 km unterhalb des KVS) schmaler und flacher wird. Seitlich engen Kiesinseln den Flusslauf ein, die Ruhr fließt dort bei flachem Wasserstand schnell. Grundberührungen sind möglich, lassen sich aber bei achtsamer Fahrweise vermeiden. Eine Befahrung mit Ruderbooten ist dort nicht empfehlenswert.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Umtragen in Westhofen ist stark erschwert. Hier ist eine hohe Böschung entstanden, an der eine schmale Holztreppe errichtet wurde. Dem Vernehmen nach soll diese demnächst durch eine breitere Ausführung ersetzt werden. Um an diese Treppe zu gelangen, muss jedoch zunächst eine Steinschüttung überwunden werden (siehe Fotos). Mit schweren bzw. beladenen Booten ist dies nicht ganz einfach. Wer sich dies nicht zutraut, sollte von einer Befahrung absehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer zum Training die Ruhr vom KVS bis Westhofen und zurück fahren will, muss sich darauf einstellen, bei der Aufwärtsfahrt im unteren Bereich gegebenenfalls kurze Strecken treideln zu müssen.

 

Die Absenkung soll voraussichtlich zwei Monate andauern, sodass kurzfristig keine Wiederherstellung des alten Wasserstandes zu erwarten ist.


Klaus Schuh

2. Vorsitzender KVS


[05.08.2022] [zurück]
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